Februar 2022

Videoüberwachung

Haben Sie Videokameras im Einsatz oder planen eine Installation?
Wissen Sie, was und aus welchem Grund Sie filmen dürfen und wo die Grenzen liegen?

Videoüberwachungen sind datenschutzrechtlich nur gestattet, wenn folgende Aspekte beachtet werden:

Zweck:
Eine Videoüberwachung ist immer zweckgebunden. Zum Beispiel: Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.
Eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle der Mitarbeiter ist nicht erlaubt.

Kennzeichnungspflicht:
Ein entsprechendes Schild ist VOR dem gefilmten Bereich anzubringen.

Aufzeichnungsdauer:
Die Daten sind unverzüglich zu löschen, wenn sie zur Erreichung des Zwecks nicht mehr erforderlich sind.

Zugriff:
Der Zugriff auf die Videoaufzeichnung ist auf einen minimalen Personenkreis zu beschränken.

Gern senden wir Ihnen bei Bedarf unser Konzept zur Videoüberwachung - kontaktieren Sie uns, wir freuen uns auf Sie.


← Zurück zur Übersicht

Weitere Beiträge



April 2022

Zweckbindung

Einer der wichtigsten Grundsätze im Datenschutz ist die Zweckbindung. Die Speicherung, Nutzung und Verarbeitung von …

Januar 2022

Betriebsrat & Datenschutz

Bei der Verarbeitung personenbezogener Daten hat auch der Betriebsrat den Datenschutz einzuhalten. Der Arbeitgeber ist …